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Lizenz und Franchise: So wird Ihre Stadt ein Chapter des European International Club

Der European International Club wächst Stadt für Stadt. Hinter jedem Chapter steht ein Chapter Director, der selbständig arbeitet und klein anfangen darf. Wie das Konzept funktioniert, was der Club mitbringt und wie der Einstieg aussieht.

Josie Fahl
Josie Fahl3. November 2026 · 4 Min. Lesezeit · 202 Aufrufe DE
Lizenz und Franchise: So wird Ihre Stadt ein Chapter des European International Club
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Der European International Club hat kein Clubhaus und keine Filialen. Er wächst Stadt für Stadt, und hinter jedem Chapter steht eine Person: der Chapter Director. Er oder sie führt das Chapter selbständig, auf eigene Rechnung, mit eigenem Netzwerk, und hat dabei den Club mit Marke, Formaten, Plattform und Team im Rücken. Dieser Beitrag erklärt das Konzept.

Selbständig, nicht allein

Ein Chapter ist ein eigenes Unternehmen. Der Chapter Director entscheidet, in welchen Häusern die Abende stattfinden, wen er einlädt, welche Partner zum Chapter passen und wie schnell es wachsen soll. Der Club gibt dafür den Rahmen: den Namen, den Markenauftritt und die Qualitätsstandards, die überall gleich sind. So bleibt jedes Chapter wiedererkennbar, und der Chapter Director profitiert von einem Namen, dem Mitglieder und Partner bereits vertrauen.

Klein anfangen ist ausdrücklich erwünscht

Niemand muss mit einer Soirée für vierzig Gäste starten. Die meisten Chapters beginnen mit kleinen Formaten, und genau das ist der richtige Weg:

  • ein Apéro für acht bis zehn Personen in einer guten Bar
  • ein Dinner an einem Tisch, sechs Gäste, ein Thema
  • ein Business-Frühstück oder ein Lunch am Wasser
  • ein Spaziergang mit anschliessendem Kaffee, wenn die Stadt es hergibt

Kleine Formate kosten wenig, lassen sich regelmässig wiederholen und bringen genau die Gespräche, für die der Club steht. Aus acht Gästen werden zwanzig, aus dem Apéro wird ein Dinner, aus dem Dinner irgendwann der grosse Abend. Das Tempo bestimmt der Chapter Director.

Empfang an der Spring Soirée im Dolder Grand
Empfang an der Spring Soirée im Dolder Grand

Was der Club mitbringt

  • Marke und Konzept: der European International Club als etablierter Name, mit Markenauftritt und Standards.
  • Formate: vom Apéro bis zur Soirée, vom Lunch am See bis zum Charity Dinner. Alle erprobt, alle übertragbar.
  • Plattform: die Members App mit Feed, Gruppen und Nachrichten, das International Directory für alle Mitglieder weltweit und eine eigene Chapter-Seite auf der Website.
  • Begleitung: persönliche Beratung durch die Gründer, Onboarding in den ersten Monaten, direkter Draht zum Team.
  • Pilotphase: Wer jetzt einsteigt, profitiert von reduzierten Gebühren, Priority Support und dem Titel „Gründungs-Chapter-Direktor", der dauerhaft mit dem Chapter verbunden bleibt.

Wie der Einstieg aussieht

1. Anfrage. Über das Formular auf der Seite Chapter-Direktor werden. Stadt, Hintergrund, Motivation, mehr braucht es am Anfang nicht.

2. Gespräch. Wir melden uns persönlich. Es geht um Ihre Stadt, Ihr Netzwerk und darum, ob das Konzept zu Ihnen passt.

3. Erstes Format. Klein und gut: ein Apéro, ein Dinner, ein Frühstück. Mit den ersten Gästen entsteht die erste Gästeliste.

4. Regelmässigkeit. Ein Format im Monat genügt, um ein Chapter lebendig zu halten. Mitglieder und Partner kommen über die Abende dazu.

5. Der grosse Abend. Wenn der Kreis steht, folgt die Soirée oder das Dinner im Haus mit Charakter. Nicht als Pflicht, sondern als Ergebnis.

Zürich als Beispiel

Das Chapter Zürich zeigt, wie das Konzept lebt. Chantelle Götsch hat es als Chapter-Direktorin aufgebaut und mischt bewusst grosse und kleine Formate: Spring Soirée im Dolder Grand, Sommerabend über den Dächern der Stadt, Charity Lunch am See, Golf-Apéro, ein Abend für alle fünf Sinne, im November das Charity Dinner. Dazu ein Chapter-Partner, Chantelle Jewellery, der zum Anspruch des Chapters passt.

Chantelle Götsch, Chapter-Direktorin Zürich
Chantelle Götsch, Chapter-Direktorin Zürich
Als Chapter-Direktorin durfte ich von Grund auf etwas Eigenes aufbauen, mit dem Konzept, den Formaten und der Unterstützung des European International Club im Rücken.

Wer zum Konzept passt

Gesucht sind keine Eventmanager, sondern Gastgeber mit Netzwerk und unternehmerischem Denken. Menschen, die in ihrer Stadt die richtigen Leute kennen oder kennenlernen wollen, die ein Haus mit Charakter von einem beliebigen Saal unterscheiden können und die Freude daran haben, Menschen zusammenzubringen. Erfahrung mit Events hilft, ist aber keine Voraussetzung. Viele Chapter Directors bauen sich mit der Zeit ein kleines Team auf, das bei Organisation, Partnerschaften und Mitgliederbetreuung unterstützt. Die Leitung bleibt bei ihnen.

Die häufigsten Fragen

  • Kann ich das Chapter komplett nach eigenen Vorstellungen gestalten? Netzwerk, Formate und Partner gestalten Sie selbständig, innerhalb der Grundsätze und Standards des Clubs.
  • Muss ich sofort gross starten? Nein. Kleine Formate am Anfang sind der Normalfall, nicht die Ausnahme.
  • In welchen Städten sucht der Club? In grossen Städten weltweit. Melden Sie sich unabhängig davon, wo Sie sind, jede Anfrage wird einzeln geprüft.
  • Was kostet der Einstieg? Die Konditionen besprechen wir persönlich. In der Pilotphase sind die Gebühren reduziert.

Wer mit dem Gedanken spielt, ein Chapter in seiner Stadt zu eröffnen, findet alle Informationen und das Formular auf der Seite Chapter-Direktor werden. Wir melden uns persönlich.

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